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Android: Was ist Tethering?

Written by CECT-SHOP on . Posted in Allgemein, Android

Tethering klingt nach was Merkwürdigem. Nicht jeder kann mit diesem Begriff sofort etwas anfangen.

Gibt man nun Tethering in den Google Translator ein, erscheint das gleiche Wort. Es gibt dafür nicht wirklich eine Übersetzung. Und so hat nun wieder ein neues Englischwort einen Weg in die Deutsche Sprache gefunden. Eine freie Übersetzung wäre “Anbinden”.

Was ist nun das Tethering, was bindet es an?

Kurz und knapp: Mit der Funktion kann man sein Smartphone dank USB oder Bluetooth mit einen PC oder Notebook anbinden. Es hat nun aber nix mit dem standardmäßigen Kopieren von Daten oder Musik vom Telefon auf den PC oder andersherum zu tun, sondern handelt es sich hierbei  um eine Funktion, um aus den Telefon eine Art Modem zu machen. Dank des mobilen Internet à la UMTS ist es ja mittlerweile jederzeit und überall möglich, ins Internet zu kommen, sofern es die Netzabdeckung zulässt.

Das Tetherring ist bei fast allen neuen Smartphones möglich. Bei Windowsphone gibts auch “Internet Sharing”. So werden im Laufe der Zeit die UMTS Sticks wahrscheinlich vom Markt verschwinden.

Android Handys, auf Basis von Android 2.2 oder höher, ermöglichen Tethering zudem via WLAN. Dabei macht man aus seinem Smartphone einen privaten Hotspot und bringt sich und seine Freunde einfach und schnell Online, jederzeit und überall.

Was sollte man beachten!

Bevor Ihr anfangt, euer Internet nun über die Tethering Funktion freizugeben, solltet ihr ist die AGB’s von eurem Mobilfunk-Anbieter durchlesen. Einige mögen das Tethering anscheinend überhaupt nicht. Das liegt daran, dass einige Provider spezielle und kostenpflichtige Zusatsangebote anbieten, die diese Funktion ersetzen.

Worauf ihr noch achten solltet, ist, nicht jeder Anbieter bietet eine Internetflat an. Im Angebot kann der Name Flat stehen, aber zum Schluss sind es z. B. nur 1GB Volumen pro Monat. Da reicht aber schon ein Windows Update aus, um mal schnell über das Limit zu kommen. Einmal übers Limit, entstehen extra Kosten.

Im Ausland gibt es auch spezielle Tarife, also dort kann das Surfen über die Tethering-Funktion schnell mal die Urlaubskasse leer saugen.

 

 

Android Handy Viren – Womit kann man sich schützen.

Written by CECT-SHOP on . Posted in Android

Die Handys werden immer schlauer. Dank dem Android & iPhone boomt der Smartphone Markt. Die Leistung der Handys im CPU  Bereich haben sich auch zum Positiven entwickelt. Heutzutage ist mein Handy 7x schneller als mein erster PC, hat 8x mehr RAM und die Kapazität des internen ROM liegt auch beim 8fachem, es hat sich also einiges getan. Anscheinend haben sich auch die Viren-Entwickler weiterentwickelt und nun die Smartphone Welt entdeckt.

Bestimmt hatte jeder einmal auf dem PC einen Virus, ohne es zu wissen und somit bestimmt auch schon relativ früh erfahren, was es für Auswirkungen haben kann, wenn man nix dagegen macht.  Dateien wurden gelöscht, private Bilder & Dokumente erscheinen im WEB, E-Mail Accounts oder andere Logins gehen nicht oder der eigene PC schickt massenweise Spam in die Onlinewelt zu allen Freunden, die man hat und auch vor Unbekannte wird nicht halt gemacht. Wenn es hart auf hart kommt, wird einfach einmal der ganze PC zur Geisel.

Dies scheint nun auch bei den Handys los zu gehen. Anscheinend ist dies auch viel interessanter für die Viren Entwickler, insbesondere da die Smartphone viel mehr Angriffsfläche haben und so wenige Schutzmechanismen, da die meisten durch mobiles Internet oder WLAN daueronline sind.  Die von einem Smartphone-Virus ausgehende Gefahr ist vergleichbar mit die eines auf dem Computer agierenden Schädlings.

Welche Gefahren drohen?

Stellt euch einfach mal vor, was man alles so machen könnte bzw. was schon möglich ist:

  1. Durch eine Viren App nachts, sobald das Handy nicht genutzt, wird eine teure Hotline Nummer angerufen.
  2. SMS werden an irgendwelche kostenpflichtige SMS-Dienste geschickt.
  3. Die kompletten Kontaktdaten werden an irgendeinen Server im Internet übertragen, wo die Daten dann zum Spamen benutzt werden.
  4. Über Bluetooth werden Bilder an unbekannte Leute geschickt, womit sich der Virus auch verbreiten kann.
  5. Per ungewolltes GPS wird das Gerät geortet.
  6. Die ganzen Passwörter werden ausgelesen, z. B. Facebook, E-Mail Accounts, Skype, ICQ, etc.
  7. Sogar eine DDOS Attacke als Bot in einem Botnetzwerk wäre möglich.

 

Was mir dazu noch einfällt, ist, wenn ein Virus Entwickler jemanden nicht mag und tausende von Handys im Griff hat,  kann er dessen Erreichbarkeit im Sekundentakt  mit Anruffrequenzen stören oder Hundertausende von SMS schicken, bis der Speicher voll ist.  Ach und dann noch das: So ein Virus kann ja auch ein Allrounder sein und den PC über USB-Kabel vielleicht wieder verseuchen, weil wir uns irgendwo angesteckt haben und dann die dortigen Daten kopieren. Ich nenne den dann einfach mal Hosentaschen-Trojaner. Es gibt so viele Wege und Möglichkeiten, die uns vielleicht noch garnicht eingefallen sind.

 

Wie kann man sich schützen?

Es gibt, wie auch beim PC, schon Antivirus Tools von bekannten Herstellern. Diese werden im Google-Market kostenlos für Android Smartphones angeboten, können aber noch nicht alles abdecken und sollten auch immer aktuallisiert werden.

Wie beim PC gibt es auch beim Smartphone gewisse Grundregeln. Ladet nicht einfach jeden Scheiß, den ihr findet, herunter. Das ist die einfachste Regel.  Installiert Apps nur von einer sicheren und vertrauenswürdigende Quelle. Bei jeder App Installation wird gezeigt, was diese App genau für Zugriffe haben will. Als Beispiel: Wieso sollte ein Spiel GPS nutzen? Diese Informationen sollten sorgfältig gelesen und nicht einfach ignoriert werden, wozu wir Menschen gerne neigen.

Es gibt noch die Droidwall. Das ist eine Firewall für Android, womit man Apps z. B. den Zugriff zum Internet verbieten kann. Auch dieses Tool kann ein postiven Vorteil haben, z. B. keine Werbung bei Spielen, die nicht wirklich Internetzugriff brauchen.

Der Hauptpunkt liegt halt bei der Quelle der Apps. Man sollte halt nicht jedes App Packet mit Hunderten von Apps bei Torrent oder sonst wo runterladen. Auch die Apps, die man von Freunde & Bekannten bekommt, sollte man nicht immer vertrauen, denn wer weiß, wo diese Apps herkommen.

 

 

 

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